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Ein besonderer Clou in Schürmanns sehr geschlossener Inszenierung ist die auf der Bühne postierte, perfekte musikalische Live-Begleitung durch Boris Leibold (Piano), Sebastian Meyer (Bass) und Matthias Demmer (Saxofon, Klarinette und Gitarre).
(Frankfurter Neue Presse)

Phänomenales 3-Mann-Orchester
(BILD)

… singt wie der Teufel. Ihren Opernsopran hat der musikalische Leiter Boris Leibold hocheffizient auf Rockröhre gepolt.
(Schwäbische Post)

Die Musik fliegt ebenso leicht dahin wie die Handlung und wird einfühlsam, doch bestimmend von Boris Leibold am Klavier gespielt.
(Dolomiten)

Boris Leibold schrieb die Arrangements und beflügelte als musikalischer Leiter seine Mannen zu originellen sängerischen und interpretatorischen Höchstleistungen.
(Ostsee-Zeitung)

Boris Leibold am weißen Piano verführte gleichermaßen mit der wärmenden Reserviertheit eines Begleiters, die in einer stürmischen Tanzeinlage jäh ihren Durchbruch fand. Ein temporeiches Lieder-Programm: Witzig, sexy, ehrlich orgastisch! Beiden nahm man es ab: „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da. . .
(Schweriner Volkszeitung)

In allen musikalischen Sätteln gerecht war Pianist Boris Leibold. Er konnte die intellektuelle und impressionistische Musik eines Stephen Sondheim ebenso orchestral entwickeln wie die Musik des DDR-Komponisten Hanns Eisler.
(Wetzlarer Neue Zeitung)
 
"...der Musikalische Leiter Boris Leibold...leistete vorzügliche Arbeit, auch wenn die Sangeskunst der Darsteller bisweilen eher engagiert als brilliant anmutete."
(Rheinpfalz)

Boris Leibold berührte die Gäste nicht nur als Klavierbegleiter, sondern auch mit seiner hervorragenden schauspielerischen Leistung des in den Fängen einer selbstbewussten Frau schmachtenden Gegenparts.
(Wuppertaler Wochenblatt)

…eine von Mozarts Esprit getränkte Bühnenmusik spielte. Sie klang mindestens so anmutig…wie dieses zauberische Schäferspiel eine Ahnung von einem weitaus gewichtigeren Singspiel aufscheinen ließ… Wenn man also sein Handwerk versteht, kann man selbst aus platten Dialogen komödiantischen Honig saugen. In der Oper sind sie nur dank des Gesangs erträglich. Für diesen gelungenen Kompromiss, mit dem die Freunde beider Gattungen trefflich leben können, gab's verdienten, frenetischen Beifall."
(Schwäbische Post)

Hin und wieder gesellte sich gesanglich mit Boris Leibold der Mann am Klavier zu ihnen, obwohl er allein schon dort einen ausgezeichnete Leistung erbringt. Mit schneller Zunge serviert er schließlich dem restlos begeisterten Publikum Kreislers Opernboogie als einen der Höhepunkte des Abends.
(Oberhessische Presse

Der Name des sensationellen jungen Pianisten konnte leider bis Redaktionsschluß nicht in Erfahrung gebracht werden.
(Franfurter Allgemeine Zeitung)